StÀndige Kooperationen


aniederbacher

AOR Dr. Arne Niederbacher

Akademischer Oberrat am Institut fĂŒr Soziologie der Technischen UniversitĂ€t Dortmund

arne.niederbacher@tu-dortmund.de

Fon: 0231 / 755 – 2829
Raum: 2.519 (Emil-Figge-Str. 50)

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Prof. Dr. Michaela Pfadenhauer

Institut fĂŒr Soziologie an der UniversitĂ€t Wien

michaela.pfadenhauer@univie.ac.at

Seit 2014 UniversitĂ€tsprofessorin fĂŒr Soziologie am soziologischen Institut der UniversitĂ€t Wien

2002 Promotion an der TU Dortmund ,,ProfessionalitĂ€t. Eine wissenssoziologische Rekonstruktion institutionalisierter Kompetenzdarstellungskompetenz“

Arbeitsgebiete und Forschungsschwerpunkte:

PhĂ€nomenologisch orientierte Wissenssoziologie, Sozialkonstruktivismus als Paradigma der Sozialwissenschaften, Kulturwandel und Mediatisierung, Herausforderungen der Social Robotics fĂŒr SozialitĂ€t, Lebensweltanalytische Ethnographie

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Prof.Grewe

Prof. Dr. Henny Annette Grewe

Forschungsbereich Pflege und Gesundheit an der Hochschule Fulda

Henny.A.Grewe@hs-fulda.de

Seit 1995 Professorin am Fachbereich Pflege und Gesundheit an der Hochschule Fulda

1985 Promotion am Medizinischen Institut fĂŒr Umwelthygiene an der UniversitĂ€t DĂŒsseldorf

Forschungsgebiete:

Klimawandel und Gesundheit; Gesundheitsschutz bei interpersoneller Gewalt; Professionalisierung der Gesundheitsberufe; BMBF-Projekt “Neue Medien in der Bildung” – Multimedialer Hochschulverbund “Hochschulen fĂŒr Gesundheit”; Gesundheitsversorgung im Nationalsozialismus; Krankengeschichten von Frauen

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Prof. Dr. Helma M. Bleses

Forschungsbereich Pflege und Gesundheit an der Hochschule Fulda

helma.bleses@pg.hs-fulda.de

Seit 2006 Professorin am Fachbereich Pflege und Gesundheit an der Hochschule Fulda

2005 Promotion zum Doktor der Pflegewissenschaft am Zentrum fĂŒr Human- und Gesundheitswissenschaften, Institut fĂŒr Medizin-/PflegepĂ€dagogik und Pflegewissenschaft der Medizinischen FakultĂ€t CharitĂ© – UniversitĂ€tsmedizin Berlin

Forschungsgebiete:

Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten QualitÀtsentwicklung, Organisations-/ Personalentwicklung, Person-Orientierung, Netzwerkforschung, sowie im Bereich der Mensch-Maschine-Interaktion und Robotereinsatzes in der Pflege von Personen mit Demenz.

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Persönliche Kontakte

Prof. Dr. Thomas Beer (Fachhochschule St. Gallen)

Prof. Dr. Beate BlÀttner (FB Pflege und Gesundheit, HS Fulda)

Prof. Dr. Nicole Burzan (TU Dortmund)

Prof. em. Dr. Thomas S. Eberle (Soziologie, UniversitÀt St. Gallen)

Prof. Dr. Winfried Gebhardt (Lehrstuhl fĂŒr Soziologie, UniversitĂ€t Koblenz-Landau)

Prof. Dr. Angelos Giannakopoulos (Fachgebiet EuropĂ€ische Studien, Tel Aviv University; Projekt „Crime and Culture“, UniversitĂ€t Konstanz)

Prof. Dr. Andreas Hepp (Kommunikationswissenschaft, Uni Bremen)

Prof. Dr. Dirk Kaesler (Allgemeine Soziologie)

Prof. Dr. Reiner Keller (Lehrstuhl fĂŒr Soziologie, UniversitĂ€t Augsburg)

Prof. Dr. Hubert Knoblauch (Institut fĂŒr Soziologie, TU Berlin)

Prof. Dr. Jochem Kotthaus (ASW, FH Dortmund)

Prof. Dr. Franz Liebl (Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation, UdK Berlin)

Prof. Dr. Michael Meuser (Soziologie der GeschlechterverhÀltnisse, TU Dortmund)

Prof. Dr. Michael R. MĂŒller (Visuelle Kommunikation, TU Chemnitz)

Prof. Dr. Armin Nassehi (LS Allgemeine Soziologie, UniversitĂ€t MĂŒnchen)

Prof. Dr. Klaus Neumann-Braun (Institut fĂŒr Medienwissenschaften, Uni Basel)

Prof. Dr. Angelika Poferl (Lehrstuhl fĂŒr Allgemeine Soziologie, TU Dortmund)

Univ. Prof. Mag. Dr. Manfred Prisching (Institut fĂŒr Soziologie, Uni Graz)

Prof. Dr. JĂŒrgen Raab (LS Soziologie, Uni, UniversitĂ€t Koblenz-Landau)

Prof. Dr. Jo Reichertz (KWI, Essen)

Prof. Dr. Bernt Schnettler (Kultur- und Religionssoziologie, UniversitÀt Bayreuth)

Prof. Dr. Werner Schneider (UniversitÀt Augsburg)

Prof. Dr. Hans-Georg Soeffner (KWI, Essen)

Prof. Dr. Nobert Schröer (FB Sozial- und Kulturwissenschaften, HS Fulda)

Dr. habil. Waldemar Vogelgesang (Fachbereich Soziologie, UniversitÀt Trier)

Prof. Dr. Darius Zifonun (LS Sozialstrukturanalyse und Konfliktsoziologie, UniversitÀt Marburg)


Institutionelle Kontakte

Deutsche Gesellschaft fĂŒr Soziologie

Die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Soziologie (DGS) ist ein gemeinnĂŒtziger Verein, dessen Zielsetzungen vor allem darin bestehen, sozialwissenschaftliche Probleme zu erörtern, die wissenschaftliche Kommunikation der Mitglieder zu fördern und an der Verbreitung und Vertiefung soziologischer Kenntnisse mitzuwirken. Die DGS beteiligt sich an der KlĂ€rung von Fach- und Studienfragen der Soziologie und pflegt die Beziehungen zur Soziologie im Ausland.

Sektion ‘Wissenssoziologie’ der DGS

Ziel der Sektion „Wissenssoziologie“ ist es, die Diskussion und Weiterentwicklung der Wissenssoziologie in Theorie und Empirie zu fördern.

Sektion ‘Politische Soziologie’ der DGS

Seit ihren AnfĂ€ngen, die inzwischen mehr als anderthalb Jahrzehnte zurĂŒckliegen, hat sich die Sektion Politische Soziologie der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Soziologie zur Aufgabe gemacht, ein Ort fĂŒr die lebendige soziologische Debatte ĂŒber Politik und ihre VerĂ€nderungen zu sein.

Sektion ‘Professionssoziologie’ der DGS

Die Sektion Professionssoziologie bildet ein Diskussionsforum zur grundlegenden VerstĂ€ndigung ĂŒber die Möglichkeiten und Grenzen eines sozialwissenschaftlich fundierten Professionsbegriffs sowie ĂŒber die allgemeinen Strukturen und Besonderheiten professionellen Handelns gegenĂŒber anderen Handlungsformen.

DFG SPP 1505 “Mediatisierte Welten”

Das Schwerpunktprogramm 1505 Mediatisierte Welten ist ein von der DFG finanzierter Forschungszusammenhang, der auf der Basis eines Rahmenkonzepts verschiedene Forschungsprojekte vereinigt, die in Zusammenarbeit zu den damit angesprochenen Fragen forschen.

Forum Qualitative Sozialforschung

FQS is a peer-reviewed multilingual online journal for qualitative research established in 1999. FQS thematic issues are published tri-annually. In addition, selected individual contributions and contributions to the journal’s regular features FQS Reviews, FQS Debates, FQS Conferences and FQS Interviews are published as soon as they have undergone peer review.

Sozialer Sinn. Zeitschrift fĂŒr hermeneutische Sozialforschung

Die Zeitschrift sozialersinn versteht sich als Forum hermeneutischer Sozialforschung. Sie versammelt BeitrÀge aus dem Bereich der Sozial- und Kulturwissenschaften, deren gemeinsamer Fokus die rekonstruktive Explikation und sinnverstehende Interpretation von PhÀnomenen sozialer Wirklichkeit ist. Die Sachhaltigkeit der materialen Analyse, der theoretische Gehalt und die methodenkritische Explikation des Untersuchungsgegenstandes gelten als vorrangige Kriterien.

Zeitschrift fĂŒr Politische Psychologie

Die ZfPP ist eine Peer-Review-Fachzeitschrift fĂŒr Politische Psychologie. Sie will Theorie-Praxis- Verbindungen stĂ€rken und neue, innovative Themen, Methoden und Forschungen unterstĂŒtzen. Sie bringt Abhandlungen, Überblicksartikel, Analysen, Forschungsberichte, Essays, Projektberichte und Praxiserfahrungen, Mitteilungen und AnkĂŒndigungen sowie einen ausfĂŒhrlichen Literaturdienst.

Diskurs Kindheits- und Jugendforschung

Die Zeitschrift widmet sich ihrem Gegenstandsfeld unter der integrativen Fragestellung von Entwicklung und Lebenslauf; sie arbeitet fĂ€cherĂŒbergreifend und international. Zu Wort kommen deutsche und internationale Autorinnen und Autoren aus den einschlĂ€gigen Disziplinen wie Psychologie, Soziologie und Erziehungswissenschaft, jedoch auch aus Ethnologie, Verhaltensforschung, Psychiatrie und der Neurobiologie.

Institut fĂŒr Sicherheits- und PrĂ€ventionsforschung e.V. (ISIP)

Projekt ‘www.jugendszenen.com’

Berufsverband Deutscher Soziologinnen und Soziologen e.V.