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Neuerscheinungen
 
   

Anne Honer, Michael Meuser, Michaela Pfadenhauer (Hrsg):
Fragile Sozialität
Inszenierungen, Sinnwelten, Existenzbastler
Zum Werk von Ronald Hitzler
2010. 496 Seiten. Mit 9 Abb. Geb. EUR 59,95
ISBN: 978-3-531-17173-9

Leitende Grundannahme im Werk Ronald Hitzlers ist die einer Fragilität des Sozialen. Der Mensch ist gleichsam zu einem ‚riskanten’ Leben gezwungen. Diese an Goffman gewonnene Einsicht lässt Risikobewältigung als eine Grundanforderung der Interaktionsordnung erscheinen, die Individuen zu Existenzbastlern macht. Nicht erst in der (Spät-)Moderne leben die Akteure Hitzler zufolge in Inszenierungen. Dieses Buch enthält Hitzlers diese Sichtweise verdichtenden Aufsatz „Der Goffmensch. Überlegungen zu einer dramatologischen Anthropologie“ und versammelt Beiträge von Kolleginnen und Kollegen, die ihn in seinem bisherigen wissenschaftlich-akademischen Werdegang auf verschiedene Weise und unterschiedlichen Wegstrecken begleitet haben.

Mit Beiträgen von Friedhelm Neidhardt, André Kieserling, Jürgen Gerhards, Peter Vogel, Achim Brosziewski und Christoph Maeder, Helmuth Berking, Manfred Lauermann, Sighard Neckel, Thomas Rauschenbach, Clemens Albrecht, Detlev Dormeyer, Winfried Gebhardt, Andreas Hepp, Michael Meuser, Michaela Pfadenhauer, Jürgen Raab, Angelika Poferl, Thomas S. Eberle, Manfred Prisching, Ulrich Beck und Elisabeth Beck-Gernsheim, Peter A. Berger, Peter Gross, Dirk Kaesler, Gerhard Naegele, Armin Nassehi, Ronald Hitzler, Stefan Hornbostel, Jo Reichertz, Trutz von Trotha, Nicole Burzan, Reiner Keller, Hubert Knoblauch, Hans-Georg Soeffner.

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Jo Reichertz, Arne Niederbacher, Gerd Möll, Miriam Gothe, Ronald Hitzler:
Jackpot
Erkundungen zur Kultur der Spielhallen
2010. 237 Seiten. Mit 15 Abb. Geb. EUR 14,90
ISBN: 978-3-531-16780-0

Die vorliegende Studie untersucht als erste ihrer Art die Geldspiel-Kultur in deutschen Spielhallen. Anhand von teilnehmender Beobachtung und beobachtender Teilnahme, von Gesprächen und Dokumentenanalysen wird rekonstruiert, welche soziale Ordnung die Spieler vorfinden, wie sie sich diese aneignen und wie sie damit die Kultur der Spielhalle immer wieder neu gestalten. Dabei wird deutlich, dass sich die Kultur in Spielhallen mit den Begriffen 'Herausforderung' und 'Bewährung' wesentlich angemessener beschreiben lässt, als mit 'Spielen um Geld' und 'Spielsucht'.

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Barbara Koch-Priewe, Arne Niederbacher, Annette Textor, Peter Zimmermann:
Jungen - Sorgenkinder oder Sieger?
Ergebnisse einer quantitativen Studie und ihre pädagogischen Implikationen
2009. 209 Seiten. Mit 3 Abb. u. 97 Tab. EUR 22,90
ISBN: 978-3-531-15859-4

Jungen, das schwache Geschlecht? Für Pädagoginnen und Pädagogen, die in der Jungenarbeit tätig sind, besteht daran schon seit einiger Zeit kein Zweifel mehr. Seitdem Jungen aufgrund ihres Abschneidens bei Schulleistungs-vergleichsstudien und der hohen Schulabbrecherquoten als Problemgruppe eingeschätzt werden, sind sie nicht nur Thema in der Bildungs- und Schulpolitik, sondern darüber hinaus auch in der (medialen) Öffentlichkeit. In der Forschung zeigt sich, dass bislang vornehmlich Studien über Jugendliche vorliegen, in denen häufig nicht nach Geschlecht differenziert wird oder aber der Fokus auf Mädchen liegt. Jungen wurden in der Regel nicht als eigenständiger Forschungsgegenstand thematisiert. Dementsprechend ist das Wissen über Jungen noch ausgesprochen lückenhaft. Die Dortmunder Jungenstudie mit Ergebnissen einer Befragung von 1635 Jungen im Alter von 14 bis 16 Jahren versucht einige dieser Lücken zu schließen. Hierzu werden – neben einem Überblick zu Jungen in Theorie und Forschung – unter anderem Themen wie 'Freizeitverhalten', 'Männer- und Frauenbilder', 'Gewalt', 'Migration' und 'Lebensentwürfe' erörtert.

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Ronald Hitzler, Anne Honer, Michaela Pfadenhauer (Hrsg): Posttraditionale Gemeinschaften
Theoretische und ethnografische Erkundungen
Aus der Reihe: Erlebniswelten 14
2009. 358 Seiten. EUR 24,90
ISBN: 978-3-531-15731-3

Autoren: Ronald Hitzler, Michaela Pfadenhauer, Anne Honer, Manfred Prisching, Hubert Knoblauch, Reiner Keller, Sebastian Deterding, Andreas Hepp, Friedrich Krotz, Jörn Lamla, Matthias Junge, Winfried Gebhardt, Axel Schmidt, Klaus Neumann-Braun, Franz Liebl, Claudia Nicolai, Yvonne Niekrenz, Hans-Georg Soeffner, Darius Zifonon, Steffen Zdun, Hermann Strasser, Clemens Albrecht, Thomas Müller-Schneider

Der Band diskutiert neue Formen sozialer Vergemeinschaftung: Posttraditionale Gemeinschaften können die Frage ihrer Mitgliedschaft nicht wirksam sanktionieren. Sie können den Einzelnen zur Mitgliedschaft nicht verpflichten, sondern ihn in aller Regel lediglich zur Mitgliedschaft verführen. Diese „Verführung“ geschieht wesentlich durch die Option zur Teilhabe an von den dadurch Angesprochenen als „erlebenswert“ angesehenen sozialen Ereignissen. Derartige Ereignisse treten üblicherweise nicht zufällig ein, sondern sind in der Regel (kalkulierte) kollektive Ausbrüche aus der Banalität des Alltags.

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Michaela Pfadenhauer:
Organisieren
Eine Fallstudie zum Erhandeln von Events

2008. 271 Seiten. Mit 9 Abb. u. 3 Tab. EUR 34,90
ISBN: 978-3-531-15739-9

Das Buch dokumentiert Einsichten in Organisieren, die aus der empirischen Analyse einer Fallstudie zum Hybrid-Event Weltjugendtag gewonnen werden konnten. Es ist um eine Klärung folgender Fragen bemüht: Was geht dem Organisieren voraus und präjudiziert für die Organisatoren erfahrbar das weitere Procedere? In welche Strukturen werden die am Organisieren beteiligten Akteuren eingebunden und wie transformieren sie diese mikropolitisch? Welche Ziele und Zwecke sind für sie handlungsleitend und wie verhalten sich diese zu von außen und höher gesteckten Zielen? Wie gestalten sich als Organisatoren betätigende Akteure das Organisieren im Vollzug, welche Formen der Zusammenarbeit prägen sie aus? Dieser Fall bildet die materiale Basis für eine handlungstheoretische Bestimmung von Organisieren, der seinerseits als eine essentielle Grundlage für die Bestimmung einer diesbezüglichen Kompetenz, d.h. einer Kompetenz zum Organisieren anzusehen ist.

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Forschungskonsortium WJT  (Hrsg.):
Megaparty Glaubensfest
Weltjugendtag: Erlebnis - Medien - Organisation
Aus der Reihe: Erlebniswelten 12
2007. 235 S. Mit 23 Abb. Br. EUR 19,90
ISBN:
978-3-531-15464-0

Autor(en): Gebhardt, Winfried / Hepp, Andreas / Hitzler, Ronald / Pfadenhauer, Michaela / Reuter, Julia / Vogelgesang, Waldemar / Engelfried-Rave, Ursula / Hunold, Jörg / Krönert, Veronika

Köln im August 2005. Die rheinische Metropole befindet sich im Ausnahmezustand. Es ist Weltjugendtag und der Papst ist in der Stadt. Doch nicht nur Köln und das Rheinland sind außer Rand und Band. Ganz Deutschland befindet sich in einer Art von ‘religiösem Taumel’. Angestachelt durch eine flächendeckende Medien-berichterstattung scheint es kein anderes Thema mehr zu geben als den Besuch des Papstes und das Glaubensfest der katholischen Jugend. Selten zuvor wurde in Deutschland das Katholischsein so enthusiastisch und so ausgelassen gefeiert. Dem ‘Geheimnis’ dieses besonderen Ereignisses auf die Spur zu kommen, ist Absicht und Ziel dieses Buches.

Aus dem Inhalt: Der Weltjugendtag als Erlebnis - Der WJT als Medienevent - Der WJT als organisatorische Leistung - Die Erfindung des Weltjugendtags als Hybridevent oder wie viel institutionelle Klugheit eignet der Katholischen Kirche?
 

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Ivonne Bemerburg, Arne Niederbacher (Hrsg.)
Die Globalisierung und ihre Kritik(er)
Zum Stand der aktuellen Globalisierungsdebatte

2007. 249 S. Mit 6 Abb. u. 2 Tab. Br. EUR 24,90

ISBN: 978-3-531-15166-3

'Globalisierung' avancierte in den zurückliegenden Jahren zu einem der am meisten gebrauchten politischen Schlagworte, obwohl – oder vielleicht gerade weil – der Begriff nach wie vor unterbestimmt, theoretisch unscharf und nicht selten mit (ideologischen) Werturteilen überfrachtet ist. Ungeachtet dessen haben sich – im Zuge der inflationären Verwendung des Globalisierungsbegriffs – zahlreiche Kontroversen entsponnen. Das Spektrum dieser Auseinandersetzungen wird auf der einen Seite durch 'Globalisierungsbefürworter' und auf der anderen Seite durch 'Globalisierungskritiker' markiert.

Der Band versammelt Beiträge, welche die Rahmenbedingungen und Divergenzen der aktuellen Globalisierungsdebatte aus unterschiedlichen Perspektiven nachzeichnen und eine (soziologische) Deutung der damit einhergehenden transnationalen, internationalen und nationalen Phänomene vornehmen.

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Siegfried Saerberg
Geradeaus ist immer einfach geradeaus
Eine lebensweltliche Ethnographie blinder Raumorientierung

2006. 304 Seiten. EUR 29,00
ISBN 978-3-89669-679-3

Siegfried Saerberg rekonstruiert die Raumkonstitution im subjektiven Erfahrungsaufbau blinder Menschen zunächst auf exemplarische Weise: Ausgangspunkt seiner phänomenologischen Beschreibungen ist die Selbstprotokollierung des handelnd wahrnehmenden Orientierens, für die der selbst blinde Autor eine eigenständige akustische Methodenlehre entwickelt.

Den so gefundenen Wahrnehmungsstil eines Blinden konfrontiert er mit der sozialen Konstruktion des Raumes, wie sie in sozialen Begegnungen zwischen blinden und sehenden Passanten im Straßenverkehr interaktiv und kommunikativ vorgenommen wird. Ziel dieser Begegnungen ist das »Nach-dem-Weg-fragen« und das Erlangen von Wegauskünften. Die auftauchenden Defizite in der Konstruktion eines gemeinsamen sozialen Raumes finden sich dabei nicht auf Seiten des blinden Protagonisten – Blindheit wird vielmehr als eigenständiger und gleichberechtigter Wahrnehmungsstil verstanden – sondern auf Seiten eines nicht ausreichend zur Verfügung stehenden sozial vermittelten Wissensbestandes.

Anhand stark narrativ geprägter Interviews rekonstruiert der Autor die verschiedenen Motivations- und Sinnentwürfe seiner blinden Gesprächspartner innerhalb des Erfahrungskomplexes Straßenverkehr, und erarbeitet für diesen Handlungsbereich eine praktische Handreichung für blinde und sehbehinderte Menschen im Sinne von Barrierefreiheit und Design for All. Vor diesem Hintergrund reflektiert er auch auf Strategien und Praktiken der zur Zeit beliebten Simulationsausstellungen von Blindheit. Damit liefert er auch einen Beitrag zum mikrosoziologischen Fundament der in Deutschland noch neuen Disziplin der Disability Studies.

 

Winfried Gebhardt, Ronald Hitzler (Hrsg.):
Nomaden, Flaneure, Vagabunden
Wissensformen und Denkstile der Gegenwart

2006. 269 Seiten. Mit 7 Abb. EUR 28,90
ISBN 978-3-531-15041-3

Mit Beiträgen u.a. von Peter Gross, Matthias Junge, Sabine Boomers, Gerhard Meyer/ Michael Schetsche, Michael R. Müller, Jo Reichertz, Markus Schroer, Matthias Klemm/ Michael Popp, Hans-Georg Soeffner, Nicole Hoffmann, Frederik S. Pötzsch/Bernt Schnettler, Hans-Georg Soeffner, Martin Engelbrecht, Paula-Irene Villa, Peter Gross, Jürgen Zinnecker und Stefan Müller-Doohm

"Nomaden", "Flaneure" und "Vagabunden" werden in diesem Band als personale Bewegungsmetaphern begriffen - als Metaphern einerseits, die in vielfältigen Variationen und Ableitungen in zeitgenössischen Literaturproduktionen auftauchen, als Metaphern andererseits, die geeignet erscheinen, reale Lebensvollzüge in modernen Gesellschaften auf dem Weg ins 21. Jahrhundert als "symptomatisch" zu etikettieren. Beide Facetten der Metaphorik verweisen somit auf Wissensformen und Denkstile der Gegenwart.

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Ronald Hitzler, Michaela Pfadenhauer (Hrsg.):
Gegenwärtige Zukünfte

Interpretative Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Diagnose und Prognose
2005. 274 Seiten. EUR 19,90
ISBN 3-531-14582-7

Autoren: Olaf Behrend, Martin Engelbrecht, Thomas Feltes, Peter Gross, Ronald Hitzler, Reiner Keller, Hubert Knoblauch, Franz Liebl, Klaus Neumann-Braun, Michaela Pfadenhauer, Manfred Prisching, Jo Reichertz, Michael Schetsche, Sigrid Schmid, Axel Schmidt, Bernt Schnettler, Hans-Georg Soeffner, Stephan Teuber, Werner Vogd

Der Sinn von Diagnosen liegt für interpretativ arbeitende Sozialwissenschaftler weniger darin, zu erklären, was ist, als vielmehr darin, zu verstehen, was wir tun. Und der Sinn von Prognosen besteht dementsprechend ebenfalls nicht darin, vorherzusagen, was sein wird, sondern darin, auf das aufmerksam zu machen, was aus dem resultieren könnte, was wir tun. Verstehen zu wollen, was wir tun, um Vorstellungen davon entwickeln zu können, was das, was wir tun, für uns bedeuten mag, das impliziert also, unsere gesellschaftlichen Wirklichkeitskonstruktionen zu rekonstruieren, um unsere Möglichkeitsräume zu konstruieren. Ein breites Themenspektrum auffächernd erkunden die Beiträge dieses Bandes dergestalt jenes methodisch unwegsame Grenzgebiet zwischen 'schon' Gegenwärtigem und 'noch' Zukünftigem.

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Ronald Hitzler, Thomas Bucher, Arne Niederbacher:
Leben in Szenen
Formen jugendlicher Vergemeinschaftung heute
2005. 2. Auflage. 239 Seiten. EUR 21,90
ISBN 3-531-14512-6

Leben in Szenen gewinnt besonders für Jugendliche immer stärker an Bedeutung. Durch die empirische Rekonstruktion besonderer Erlebnisqualitäten unterschiedlicher Szenen entsteht ein differenziertes Bild aktueller Jugendkulturen. Leben in der spätmodernen Gegenwartsgesellschaft ist hochgradig individualisiert: Subjektivierungs-, Pluralisierungs- und Globalisierungsprozesse, sowohl in ökonomischer als auch in politischer und kultureller Hinsicht, lösen die lebenspraktische Relevanz ehedem dominierender Klassen- und Schichtstrukturen für die individuelle und kollektive Selbst- und Fremdverortung im sozialen Raum zunehmend ab. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung wird die Orientierung an neuen Formen der Vergemeinschaftung insbesondere von Jugendlichen zunehmend kompetent und selbstverständlich gehandhabt. Unter diesen neuen Vergemeinschaftungsformen scheinen für das Miteinander - und infolgedessen auch für die sozialwissenschaftliche Analyse - solche besonders relevant zu werden, die wir auf den Begriff der "Szene" bringen können. Das Konzept "Szene" macht heterogene Kulturformationen vergleichbar und eröffnet zugleich den Blick auf deren je besondere Erlebnisqualitäten.

Michaela Pfadenhauer (Hrsg.):
Professionelles Handeln
2005. 266 Seiten. EUR 27,90
ISBN 3-531-14511-8

Aus dem Inhalt:
'Professionalität' ist ein zentrales Kriterium zur Beschreibung und Bewertung von Handlungsvollzügen in
der Gegenwartsgesellschaft. Professionelles Handeln lässt sich dabei als Handeln einer bestimmten
Qualität, als Handeln einer bestimmten 'Logik' oder als Handeln bestimmter Akteure, der Angehörigen
einer Profession, begreifen. Mit theoretischen und empirischen Beiträgen zu
- Paradoxien professionellen Handelns
- Standards professionellen Handelns
- (Nicht-)Kontrollierbarkeit professionellen Handelns
- Effizienz professionellen Handelns
- Vertrauen als Grundlage professionellen Handeln
- Inszenierung professionellen Handelns
werden in dem Band zentrale Bedingungen, Anforderungen und Implikationen dieser spezifischen
Handlungsform thematisiert. Anhand eines breiten Spektrums von Berufen - von der Sozialen Arbeit
über Lehrer, Journalisten und Wissenschaftler bis hin zu neuen Wissensberufen - vermittelt der Band
darüber hinaus einen umfassenden Einblick in den gegenwärtigen Stand der deutschsprachigen Professionssoziologie.

Über die Herausgeberin:
Dr. Michaela Pfadenhauer ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziologie in der WISOFakultät
der Universität Dortmund sowie Sprecherin des Arbeitskreises „Professionelles Handeln“ der
Deutschen Gesellschaft für Soziologie.

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